ich leb in meiner eigenen welt. das ist ok. man kennt mich dort.

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Schweigsam wie immer.


Nicht fähig über Gefühle zu sprechen. Emotionen zu zeigen. Einfach dasitzen und lachen für die Welt. Tag für Tag. Alles in Ordung? Mir gehtz gut. Wie immer. Wie war dein Tag? Sehr schön, danke...

 

Augen verraten viel über die Seele. Starre leere Augen. Tränen in den Augen. Ein Funkeln in den Augen. Ein Leuchten in den Augen. Weit aufgerissene Augen. Verräterische Blicke. Leidenschaftliche Blicke. Blicke, die töten können. Verliebte Blicke. Ein Blick sagt mehr als tausend Worte. Jeder Blick hat eine Geschichte...

 

Kannst du nicht einmal aufhören zu reden. Mich immer wieder dasselbe zu fragen. Und mir einfach nur in die Augen sehen?

10.10.07 15:24


 

Je voudrais être une larme...
pour naître dans tes yeux
pour couler sur tes joues
et pour mourir sur tes lèvres!

 


 

21.9.07 17:36


Mach mich ganz.
Setz mich zusammen.
Ich bin zersprungen vor Glück.
In den Teilen gefangen.
Ich bin ein Mädchen für alles.
Für alles und nichts.

 

.|because I'm broken when I'm open|.

Caught in a prison of memories.
Full of illusion.

.|because I'm broken when I'm lonesome|.

 

12.8.07 23:40


Es hatte den Anschein als würden sie aneinander vorbeireden. Immer und immer wieder. So, als würde keiner den anderen verstehen. Nach all der langen Zeit scheint es sogar, als hätten sie sich nie wirklich verstanden. Die hellen Strahlen der Sonne, wärmend und sicher, verblassen. Die Sonne selbst neigt sich also dem Untergang zu und es scheint, als würde sie nie wieder aufgehen wollen.

[…]

We believed that we could change ourselves.

The past could be undone.

[…]

Einmal hast du gesagt du wärst da für mich, wenn ich dich brauche. Wenn es mir nicht gut geht. Wenn ich mich einsam fühle. Wenn ich Angst habe. Wenn ich jemanden zum reden brauche. Wenn ich das Gefühl habe, als würde die Zeit verschwimmen. Die Kontrolle über mein Leben verloren gehen.

Spielzeug. Eine kleine Puppe in einer kalten Hand. Weggeworfen in eine dunkle Ecke im Zimmer der Geborgenheit.

[...]

Da war er. Nachdenkend. Er hob den Kopf als würde er ihre Gegenwart spüren. Diese zwingenden Blicke. Niemand der beiden konnte wegsehen. Stille. So viele Fragen. Sie konnte ihn nicht fragen, denn sie wusste, dass er nicht antworten konnte. Vielleicht auch nicht wollte. Es war, als würde die Zeit still stehen. So nah, und doch Welten zwischen ihnen…

[…]


5.8.07 15:25


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